BFV-Partners‘ Day 2026: Netzwerken, Diskutieren, Kennenlernen
Am Donnerstag, den 17. September lud die BFV Service GmbH zum diesjährigen Partners‘ Day in die BFV Event-Arena – mit einem Programm, das von Zukunftsvisionen über Expertengespräche bis hin zu viel Zeit für persönlichen Austausch reichte.

Um 16:30 Uhr startete der Abend mit einem Sektempfang, bevor der Bayerische Fußball-Verband seinen Partnern einen konkreten Blick auf die Vision 2030 gab: Wo liegen die Schwerpunkte in den nächsten Jahren, welche Themen treiben den Verband an? Ein Format, das gut ankam – denn Partner wollen wissen, wofür sie stehen und wohin die Reise geht.
Im Anschluss sprach Daniel Bierofka im Experten-Talk über Parallelen zwischen Spitzensport und Wirtschaft, angefangen von Talentförderung bis hin zu Führung von Teams. Eine Diskussion, die sichtlich für Gesprächsstoff sorgte – und das nicht nur während des Talks selbst.
Denn Networking stand in diesem Jahr bewusst stärker im Mittelpunkt – ein Wunsch, den Partner in der Vergangenheit geäußert hatten. Die Zeit dafür wurde großzügig eingeplant, und das zahlte sich aus:
„Das beste Zeichen, wenn man die Gesprächsgruppen unterbrechen und dann in die nächste Runde schicken muss, weil sie so vertieft sind.“ betont Susanne Prinz, BFV Service GmbH.
Unter den Gästen waren sowohl langjährige als auch neue Partner. Thomas Ettenberger von Silvretta Montafon – einem touristischen Leistungsanbieter mit Bergbahnen, Hotels, Skischulen und Skiverleih im Montafon – hatte den Vertrag gerade erst unterschrieben und war zum ersten Mal dabei. Sein Eindruck vom Abend:
„Der Tag war mega interessant, weil es für uns ein Kennenlernen war. Es war aber auch eine Informationsveranstaltung rund um die Leistungen, die angeboten werden.“
Und warum solche Formate für ihn unverzichtbar sind:
„Das eine ist das Schriftstück, der Vertrag – aber wenn es auf der menschlichen Ebene nicht funktioniert, dann wird es immer ein Schriftstück bleiben. Wenn es gut funktioniert, wird das Schriftstück mit Leben befüllt.“
Philipp Reinartz, Geschäftsführer der KommMit Gesellschaft aus Bonn, ist da schon ein alter Bekannter: Die gemeinnützige Organisation, die internationale Kinder- und Jugendfußballturniere in Europa veranstaltet, ist seit über zehn Jahren Partner des BFV. Auch für ihn hat der persönliche Kontakt einen eigenen Stellenwert:
„Wir haben zwar sehr viel Kontakt, telefonisch und per Mail und per Video-Call – aber sich persönlich auszutauschen in so einem Ambiente, das stärkt auf jeden Fall die Partnerschaft.“
Den Abend beendete man so, wie er begonnen hatte: entspannt, bei gutem Essen und Trinken – und im Gespräch.
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